Das Bundes·jugend·kuratorium (BJK) machte eine Veranstaltung.
Die Veranstaltung war ein Gespräch.
Das Gespräch war im Internet.
Die Veranstaltung gehörte zum
17. Deutschen Kinder·hilfe und Jugend·hilfe·tag (DJHT).
Das Thema war:
Soziale Unterschiede bei Kindern und Jugendlichen.
Und die Folgen von Corona
für Kinder und Jugendliche.
Diese Leute waren dabei:
Die Arbeits·stelle Kinder·politik und Jugend·politik
leitete das Gespräch.
Diese Arbeits·stelle gehört zum Deutschen Jugend·institut e. V. in München.
Studien zeigen:
Die Corona·krise hatte schlimme Folgen.
Vor allem für junge Menschen.
Die Folgen sind sozial und wirtschaftlich.
Viele junge Menschen haben Angst um die Zukunft.
Die Corona·zeit hat gezeigt:
Junge Menschen haben weniger Sicherheit.
Zum Beispiel:
Das BJK hat darüber gesprochen.
Es sagt:
Politik muss besser auf Kinder und Jugendliche achten.
Auch in schweren Zeiten.
Politik muss dafür sorgen:
Kinder und Jugendliche
können gut miteinander reden.
Zum Beispiel bei Treffen in echt.
Es muss genug Technik geben.
Und auch genug Menschen die damit helfen.
Kinder und Jugendliche wollen mit·reden.
Sie haben ein Recht darauf.
Sie wollen sagen was wichtig ist.
Und sie wollen Dinge mit·entscheiden.
Deshalb müssen die Strukturen besser werden.
Das heißt:
Es muss gute Pläne für Krisen geben.
Damit junge Menschen nicht vergessen werden.
Hier können Sie den ganzen Text lesen.
In schwerer Sprache.
Beteiligungspraxis junger Menschen auf Bundesebene
Erfahrungen, Vorstellungen und Ideen junger Menschen in der Politikberatung
Die Beteiligungspraxis junger Menschen auf Bundesebene steht im Mittelpunkt eines Berichts des Bundesjugendkuratoriums
Sofie Jokerst
Standards und Qualität im Kinderschutz unter Druck
Handlungsperspektiven für eine zukunftsfähige Kinder- und Jugendhilfe
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Dr. Pia Jaeger