Inklusion bedeutet: Alle gehören dazu.
Das ist wichtig.
Das steht auch in einem Vertrag zwischen vielen Ländern:
Der UN-Behinderten·rechts·konvention.
In diesem Vertrag steht:
Inklusion ist gut.
Aber Inklusion ist auch schwierig.
Unsere Gesellschaft ist noch nicht inklusiv.
Menschen mit Behinderung werden oft ausgeschlossen.
Das muss sich ändern.
Dafür müssen viele miteinander reden.
Und zusammen·arbeiten.
Vor allem Familien und junge Menschen brauchen Unterstützung.
Das Bundes·jugend·kuratorium weiß:
Inklusion betrifft alle Menschen.
Aber in dieser Stellung·nahme geht es nur um Menschen mit Behinderung.
Das Bundes·jugend·kuratorium stellt wichtige Fragen:
Besonders wichtig sind:
Das Ziel ist:
Zu schauen was gut ist und was noch fehlt.
Wichtige Fragen sind:
Alle Kinder und Jugendlichen sollen mit·machen können.
Das Bundes·jugend·kuratorium sagt:
Inklusion verändert die Gesellschaft.
Das ist gut für Kinder und Erwachsene.
Inklusion ist eine Aufgabe für alle Menschen.
Dafür braucht es große Veränderungen.
In allen Bereichen des Lebens.
Das dauert Zeit.
Alle müssen vertrauen:
Den Text können Sie lesen.
In einem PDF in schwerer Sprache.
Das ganze Dokument ist im Anhang.
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Als Sachverständigengremium mit bis zu 15 Expert*innen aus Politik, Verwaltung, Verbänden und Wissenschaft berät das Bundesjugendkuratorium die Bundesregierung.
Bohdan Chornopolskyi
Souveränität und Verantwortung in der vernetzten Medienwelt
Das BJK fordert eine Medien- und Netzpolitik, die sich an den Belangen junger Menschen orientiert.
Medienkompetenzförderung muss als gesetzlicher Regelungstatbestand begriffen werden und alle Bildungs- und Erziehungsorte junger Menschen umfassen.
Andreas Zeller