Digitale Medien

Ambivalente Entwicklungen und neue Herausforderungen in der Kinder- und Jugendhilfe.

Es geht um digitale Medien im Alltag.

Digitale Medien sind:

Internet und Handy und Computer.

 

Digitale Medien sind heute sehr wichtig.


Sie gehören zur Gesellschaft dazu.

Deshalb sind sie auch wichtig

für die Kinder·hilfe und Jugend·hilfe.

Fach·kräfte und Gruppen und die Politik
müssen sich damit beschäftigen.


Die Digitalisierung hat Vorteile.
Aber sie hat auch Nachteile.

 

Das Bundes·jugend·kuratorium möchte zeigen:
Die Digitalisierung hat gute und schlechte Seiten.
Die Menschen sollen das verstehen.

Heute sind wir alle

immer im Internet.
Man sagt dazu: „Always On“.

 

Fast alle Jugendlichen haben ein Smartphone.
Das sind 9 von 10 Jugendlichen.

Viele Kinder haben ein Handy.
Fast die Hälfte der Schul·kinder hat eins.
Das sind 47 von 100 Kindern.

 

Man kann überall Informationen finden.
Man kann leichter mit anderen Menschen reden.
Das geht mit dem Handy oder Tablet.

Mike Corsa ist

der Vorsitzende vom Bundes·jugend·kuratorium.

Er sagt:
„Medien sind überall in unserem Alltag.
Wir müssen uns dringend darum kümmern.
Es ist unsere Aufgabe
Kindern und Jugendlichen zu helfen.
Wir müssen uns früh um die Digitalisierung kümmern.“

 

Digitale Medien sind jetzt Teil der Kinder·hilfe.
Damit kann man viele Menschen erreichen.
Auch Menschen

die man früher nicht erreichen konnte.

 

Fach·software macht die Arbeit einfacher.

Online·beratung hilft vielen Menschen.
Man kann über schwierige Themen sprechen.
Zum Beispiel über Themen

die einem peinlich sind.

 

Aber es gibt auch Probleme.
Zum Beispiel:

  • Viele nutzen soziale Medien
    privat und beruflich gleichzeitig.
  • Es gibt oft wenig Infos über Daten·schutz.
  • Die Technik bestimmt oft
    wie man arbeitet.

 

Darum sind Regeln wichtig.
Fach·kräfte müssen ihre Arbeit gut überdenken.
Es braucht klare Regeln.

 

Den Text können Sie lesen.

In einem PDF in schwerer Sprache.

Das ganze Dokument ist im Anhang.

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